Deutsche Post will E-Government-Gesetz aufhalten
Die Deutsche Post will ein Gesetz stoppen, das die Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen an die digitale Welt anschließen soll. Der Konzern schrieb dazu einen Brief an die Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer, wie ein Unternehmenssprecher bestätigte. Die Post will die Länderchefs damit davon überzeugen, dem Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung im Bundesrat am kommenden Freitag nicht zuzustimmen.
Wikileaks rügt “fehlerhaften” Film über eigenes Netzwerk
Wikileaks hat heftige Kritik an einem neuen Dokumentarfilm geäußert, der die Praktiken der Enthüllungsplattform anprangert. Darin werde unter anderem die Beziehung zwischen dem US-Soldaten und mutmaßlichen Informanten Bradley Manning sowie Wikileaks-Gründer Julian Assange auf “extrem unverantwortliche” Weise verzerrt, hieß es vor der Premiere des Films “We Steal Secrets: The Story of Wikileaks” in den USA. Zudem werde die Manning vorgeworfene Weitergabe geheimer Informationen an die Enthüllungswebseite “als Charakterschwäche, statt als Triumph des Gewissens dargestellt”.
Samsung verkauft Galaxy S4 zehn Millionen Mal
Der südkoreanische Elektronikriese Samsung hat sein neues Smartphone-Flaggschiff Galaxy S4 binnen weniger Wochen mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Das Telefon sei damit so erfolgreich wie bislang kein anderes Samsung-Modell, teilte der Konzern mit. Samsung hatte den weltweiten Verkauf des S4 am 26. April begonnen. Das Vorgängermodell Galaxy S3 hatte noch 50 Tage benötigt, um die Zehn-Millionen-Marke zu überspringen.
Kim Dotcom erwägt Klage gegen Internetgiganten
Der von der US-Justiz wegen Urheberrechtsverstößen verfolgte deutsche Internet-Unternehmer Kim Dotcom wirft amerikanischen Internetgiganten nun selbst den Bruch seiner Urheberrechte vor. Er erwäge Schritte gegen Twitter, Goggle, Facebook und Co., weil diese von ihm erfundene Sicherheitsmaßnahmen nutzten, teilte er mit. “Ich könnte sie anzeigen, wegen dem, was die USA gegen mich unternommen haben.”
Amazons neue Konzernzentrale hat Gewächshaus zum Vorbild
Der US-Onlinehändler Amazon nimmt sich bei der Planung seiner neuen Konzernzentrale in Seattle Gewächshäuser zum Vorbild. Der Internetriese veröffentlichte in dieser Woche Baupläne und Fotos seines neuen Stammsitzes, in dem die Mitarbeiter “in einem natürlicheren, parkähnlichen Umfeld arbeiten und Kontakte knüpfen können”. Der Leitgedanke sei, dass eine Umgebung voller Pflanzen viele Vorzüge habe, “die es in einer typischen Büroumgebung oft nicht gibt”, erklärte das Unternehmen in den an die Stadtverwaltung von Seattle übermittelten Bauunterlagen.
Amazons neue Konzernzentrale hat Gewächshaus zum Vorbild
Der US-Onlinehändler Amazon nimmt sich bei der Planung seiner neuen Konzernzentrale in Seattle Gewächshäuser zum Vorbild. Der Internetriese veröffentlichte in dieser Woche Baupläne und Fotos seines neuen Stammsitzes, in dem die Mitarbeiter “in einem natürlicheren, parkähnlichen Umfeld arbeiten und Kontakte knüpfen können”. Der Leitgedanke sei, dass eine Umgebung voller Pflanzen viele Vorzüge habe, “die es in einer typischen Büroumgebung oft nicht gibt”, erklärte das Unternehmen in den an die Stadtverwaltung von Seattle übermittelten Bauunterlagen.
Amazons neue Konzernzentrale hat Gewächshaus zum Vorbild
Der US-Onlinehändler Amazon nimmt sich bei der Planung seiner neuen Konzernzentrale in Seattle Gewächshäuser zum Vorbild. Der Internetriese veröffentlichte in dieser Woche Baupläne und Fotos seines neuen Stammsitzes, in dem die Mitarbeiter “in einem natürlicheren, parkähnlichen Umfeld arbeiten und Kontakte knüpfen können”. Der Leitgedanke sei, dass eine Umgebung voller Pflanzen viele Vorzüge habe, “die es in einer typischen Büroumgebung oft nicht gibt”, erklärte das Unternehmen in den an die Stadtverwaltung von Seattle übermittelten Bauunterlagen.
Amazons neue Konzernzentrale hat Gewächshaus zum Vorbild
Der US-Onlinehändler Amazon nimmt sich bei der Planung seiner neuen Konzernzentrale in Seattle Gewächshäuser zum Vorbild. Der Internetriese veröffentlichte in dieser Woche Baupläne und Fotos seines neuen Stammsitzes, in dem die Mitarbeiter “in einem natürlicheren, parkähnlichen Umfeld arbeiten und Kontakte knüpfen können”. Der Leitgedanke sei, dass eine Umgebung voller Pflanzen viele Vorzüge habe, “die es in einer typischen Büroumgebung oft nicht gibt”, erklärte das Unternehmen in den an die Stadtverwaltung von Seattle übermittelten Bauunterlagen.
Yahoo präsentiert neue Version von Fotodienst Flickr
Nur wenige Stunden nach der milliardenschweren Übernahme der aufstrebenden Blogging-Plattform Tumblr hat der US-Internetkonzern Yahoo eine überarbeitete Version seines Fotodienstes Flickr präsentiert. Das neue Layout solle Flickr “wieder großartig” machen, erklärte Yahoo-Chefin Marissa Mayer. Dafür hat Yahoo die Seite umfassend entrümpelt: Sie enthält nun deutlich weniger Text als vorher, dafür werden die Fotos nun größer dargestellt. Das Erlebnis für die Nutzer sei “eindringlicher, ausdrucksstarker”, sagte Mayer.
Yahoo übernimmt Blogging-Plattform Tumblr
Der US-Internetkonzern Yahoo hat die Übernahme der aufstrebenden Blogging-Plattform Tumblr angekündigt. Der Kaufpreis von 1,1 Milliarden Dollar (855 Millionen Euro) werde fast vollständig aus Barmitteln beglichen, erklärte Yahoo. Das bei jungen Leuten beliebte Tumblr soll den Angaben zufolge ein eigenständig arbeitendes Unternehmen bleiben.




