Die Aufgaben eines Webdesigners

Ein Mann im Anzug sprayt FarbeDie Aufgaben eines Webdesigners können vielseitig sein, dennoch haben Webdesigner, egal ob sie freiberuflich oder in Festanstellung in Agenturen arbeiten, diverse Grundaufgaben, die es zu erfüllen gilt. In der Regel ist ein Webdesigner für die perfekte Synchronisation zwischen der reinen Programmierung und der grafischen Umsetzung und Konzeption von Webseiten verantwortlich.

Webdesigner sind am Arbeitsmarkt heiß begehrt

Gut ausgebildete und talentierte Webdesigner sind am Arbeitsmarkt stets sehr gut nachgefragt, was vor allem daran liegt, dass Arbeitgeber die Synergie zwischen Programmierung und grafischer Gestaltung an den Webdesignern schätzen. Statt 2 separate Arbeitskräfte beschäftigen zu müssen, in diesem Fall einen Grafiker und einen Programmierer, kann durch die Anstellung des Webdesigners eine Arbeitskraft komplett eingespart werden. Das ergibt auch Vorteile bei der Umsetzung von Projekten, denn statt mehrere Arbeitskräfte in ein Projekt zu involvieren, kann der Webdesigner alle gestalterischen und programmiertechnischen Aufgaben in Alleinarbeit übernehmen. Gut ausgebildete und erfahrene Webdesigner bringen neben reichlich Kreativität zudem auch noch ein Gespür für Marketing mit, was zwar die Arbeiten einer Marketingabteilung nicht vollständig ersetzen kann, aber dennoch für diverse Webseiten hilfreiche Denkanstöße liefern kann. Der Webdesigner ist am Arbeitsmarkt also ein echter Alleskönner, der von Agenturen und Unternehmen auch dementsprechend eingesetzt wird. Die Aufgaben gestalten sich so vielseitig wie sie auch eine genaue zeitliche Planung und fristgerechte Umsetzung erwarten. Da Webdesigner oftmals mit mehreren Aufgaben gleichzeitig betreut sind, steht und fällt der Termin eines Projektes mit der fristgerechten Fertigstellung durch den Webdesigner.

Bei guter Arbeit erstklassiges Honorar möglich

Webdesigner haben in der freien Wirtschaft erstklassige Verdienstmöglichkeiten, was sich zu großen Teilen auch deshalb begründet, da sie ein breitgefächertes Resort an Aufgaben zu übernehmen haben. Ein Webdesigner kann sowohl ein gesamtes Projekt übernehmen, aber auch vor allem in kleineren Unternehmen nur Teilaufgaben erfüllen. So muss ein Webdesigner zur Erfüllung seiner Aufgaben bestens in allen gängigen Bildbearbeitungsprogrammen geschult sein. Dies ermöglicht ihm nicht nur ein Layout eigenständig zu entwerfen, sondern auch im Nachhinein Bilder zu bearbeiten, beispielsweise wenn Designs für Projekte im Printbereich durchgeführt werden sollen. Zwar gehört die Gestaltung von Sachen außerhalb des Internets nicht zum Hauptaufgabenbereich der Webdesigner, dennoch empfiehlt es sich, wenn man in der Realwirtschaft den Erfolg anstrebt, auch auf diesem Gebiet zumindest in Grundkenntnissen geschult zu sein. Notwendig sind für einen Webdesigner selbstverständlich auch Kenntnisse in verschiedenen Programmiersprachen, in der Regel handelt es sich dabei um HTML und Flash und mindestens eine weitere Programmiersprache. Dies ist notwendig um Webseiten letztlich auch praktisch umsetzen zu können.

Erfahrung und ein guter Ruf bringt lukrative Aufträge

Egal ob eine Anstellung im Unternehmen oder der Weg des Freiberuflers angestrebt wird, die Aufgaben der Webdesigner sind weitestgehend identisch. Auch deshalb ist es wichtig, sich selber einen guten Ruf durch fristgerechte Bearbeitung und hochqualitative Auftragserfüllung zu sichern. So hebt man sich von anderen Webdesignern ab und kann langfristig auch mit lukrativen Aufträgen planen. Kreativität und die nötige Zielstrebigkeit zur Fertigstellung eines Projektes sind für gute Webdesigner unerlässlich und am Arbeitsmarkt eine Grundvoraussetzung. Ebenso hilft es, sich bei Kunden oder Unternehmen bereits mit Erfahrungen in Form einer Arbeitsmappe präsentieren zu können.

Foto: olly – Fotolia
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